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| Bingo? Friendly Fire La Fête Final Fiction How do you do?! real deal match Into the Blue Wish I was Real Who knows. Maybe Tennessee Wish I'd be here Please help yourself Until the cows come home Games Scope |
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| presse La Fête Szenischer und gedanklicher Ausgangspunkt der Inszenierung La Fête ist der Mythos Pigmalion, die Geschichte eines Bildhauers, der sich selbst seine Traumfrau meißelt, die plötzlich zum Leben erwacht. Jean-Philippe Rameau (1683-1764), einer der wichtigsten Vertreter des französischen Barocks, erschuf daraus in nur acht Tagen eines seiner musikalischen Meisterwerke. Zentral findet sich darin nicht nur das Motiv des Menschen, der sich einzig seiner Kunst zuwendet, sondern auch das der Liebe, die dazu verführt, nur das zu sehen, was man sehen möchte. Es geht ums Sehen und Gesehenwerden - in der Liebe wie im gesellschaftlichen Leben. In diesem Sinne verbindet La Fête den antiken Stoff mit einem anderen Werk Rameaus, das das Ringelrei der Liebe und der Kunst behandelt und in dem sich alles genauso sehr um sich selbst wie um den anderen dreht: Les Fêtes d´Hébé ou Les Talents lyriques. In der spartenübergreifenden Opern- und Tanzproduktion sind Tanz und Oper eng miteinander verbunden. La Fête von Jean-Philippe Rameau nach Pigmalion (1748) und Les Fêtes d´Hébé ou Les Talents lyriques (1739) Libretto von Ballot de Sovot und Antoine Gautier des Montdorge in französischer Sprache Musikalische Leitung: Thomas Bönisch Inszenierung/Choreographie: Jan Pusch Regiemitarbeit: Sebastian Ukena Konzeptionelle Mitarbeit: Hans-Jörg Kapp Dramaturgie: Johanna Wall/Honne Dohrmann Sappho: Barbara Schmidt-Gaden Eglée: Mareke Freudenberg Mercure: Thomas Michael Allen L´Amour: Ute Biniaß / Friederike Hansmeier Hymas: Henry Kiichli Alcée: Paul Brady Thélème: Thomas Burger Fleuve: Philip Zehnoff Ruisseau: Alwin Kölblinger Iphise: Lisa Carlioth Ein Herr (Orakel): Toshihiko Matsui Zwei Damen der Gesellschaft: Iveta Karageorgieva, Verena Allerts nordwest Tanzcompagnie Oldenburg: Pin-Chieh Chen, Alessandra Corti, Gili Goverman, Vivienne Hötger, Maria Walser; Felix Berner, Sebastian Gibas / Frank Koenen, Dario Martin Rodriguez, Cristian Setién Basso Continuo: Angelika Bönisch (Barockcello) / Marthe Perl (Gambe), Susanne Peuker (Theorbe, Barockgitarre), Jason Weaver (Cembalo) Bühnenmusiker: Barbara Andrae (Historische Dudelsäcke), Jan Bergström (Oboe) Oldenburgisches Staatsorchester, Opernchor des Oldenburgischen Staatstheaters Staatstheater Oldenburg 2009/2010 |
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| Presse "Orchester, Sänger und Tänzer fügen sich in dieser gekonnten spartenübergreifenden Inszenierung harmonisch zusammen und bereichern sich gegenseitig. [...] Die Inszenierung streicht unprätentiös die große Klasse des Ensembles heraus - perfekt eingerahmt vom elegant aufspielenden Oldenburgischen Staatsorchester." Kreiszeitung Syke |
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