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Presse


Scope - second hand memories
Das Stück beschäftigt sich mit typischen Situationen des Lebens in ihrer filmischen Darstellung und ihrer Wirkung auf Erinnerung und Erwartung des Einzelnen. Es ist für fünf Tänzer und einen Schauspieler konzipiert und besteht aus zwei Teilen, von denen der erste das Verhältnis des Einzelnen zum Selbst- und zum Abbild thematisiert.
Der zweite Teil ist eine schnelle Abfolge von Szenen, in denen sich Filmklischees und Realität vermischen, die Grenzen von persönlicher Erfahrung und Erinnerung an künstlich reproduziertem verschwimmen.

Tänzer:Wobine Bosch (NL)
Fiona Gordon (GB)
Katrin Pohlmann (D)
Frieder Bachmann (D)
Philipp Seibert (D)
Schauspieler: Ulrich Cyran (D)

Choreographie, Regie, Bühne: Jan Pusch
Kostüme: Ullinca Schröder
Musik: Ry Cooder, Laibach, Soundtrack Pulp Fiction, Johann Strauß, Aretha Franklin u.a.
Film "framed scope": Mira Popova
Licht: Wolfgang Hurst/Jan Pusch
Ton: Hans-Peter Gerriets
Assistenz: Hendrike Schmietendorf
Fotos: Arno Declair
Dauer: 90 min, inkl. eine Pause

Koproduktion: Kampnagel Internationale Kulturfabrik, 1996
Gefördert durch die Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg



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  Presse
"Lustvoll sarkastisch seziert Jan Pusch mit Hilfe seines vorzüglichen Tänzer-Quintetts den schönen Schein der Filmwelt."
Hamburger Abendblatt

"Scope - second hand memories wächst zu einer kurzweiligen Abfolge von Szenen, die das Gemüt des Zuschauers erhellen, die Nervenimpulse des Großhirns zum Flitzen bringen und das Zwerchfell ordentlich durchschütteln."
die tageszeitung

"Ein amüsanter und klug ausbalancierter Zusammenschnitt von Bewegung, Bildern und Sprache."
ballet international/tanz aktuell