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Presse

Who knows. Maybe Tennessee.
In Anlehnung an die beiden Hauptfiguren aus dem Schauspiel "Endstation Sehnsucht" von Tennessee Williams zeigt Jan Pusch in "Who knows. Maybe Tennessee." die Begegnung zweier gegensätzlicher Charaktere auf begrenztem Raum.

Aus dem anfänglichen Spiel zwischen erotischer Nähe und ausweichender Distanz, Traum und Realität, Dasein und Wegwollen wird ein Machtkampf um Territorien und die Durchsetzung der eigenen Sehnsüchte.

Tanz: Juliane Rößler (D), Chris Haring (A)

Choreographie/Regie,
Text und Textbearbeitung, Bühne, Licht: Jan Pusch
Kostüme: Ullinca Schröder
Musik: Buena Vista Social Club, Jan Pusch, Neil Young, Tricky, Portishead, Partisan
[musikalisch bearbeitet von Jan Pusch]
Assistenz: Sasa Queliz
Produktion: Juliane Rößler
Fotos: Laurent Ziegler

Dauer: 60 min, keine Pause

Produziert von TANZ WERKSTATT LÜBECK e.V. 1999
Mit freundlicher Unterstützung von: Theater Lübeck, Musikhochschule Lübeck, Bereich Kultur der Hansestadt Lübeck, Kultusministerium des Landes Schleswig-Holstein und Possehl-Stiftung



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Presse
"Dass Leidenschaft Leiden schafft, ist - gerade wenn nur ein Mann und eine Frau auf der Bühne stehen - ein bewährtes und erprobtes Theaterthema. Wie der Choreograph Jan Pusch jedoch diesen tänzerischen Evergreen in Lübeck mit Verve, Witz und Wahn auf der Kammerspielbühne erotisiert, hat Seltenheits- und Unterhaltungswert.
"Who knows. Maybe Tennessee." ist Tanztheater von heute, erfrischend ungewöhnlich, tief und doch einfach zugleich."
Lübecker Nachrichten

"Nicht ohne Komik prallen da falsche Illusion und unverstellte Physis, die Klischees vom quasselnden Weibchen und vom scharfen Muskelmacker aufeinander. Wie der Choreograf das Stück auf der Bewegungs-, der Erzähl- und der konkreten Spiel-Ebene (zweier rivalisierender Selbstdarsteller) spannungsvoll schichtet und in der leeren Blackbox durch dramaturgische Lichtführung und die Musikcollage pointiert, entwickelt eigene Bildkraft und Erotik."
ballet international/tanz aktuell

"Seine Figuren hält er [Pusch] oft auf Distanz zueinander, doch wenn sie sich nähern, knistert und brodelt es. Diese Arbeit strahlt vor lauter brillianten Einfällen."
die tageszeitung

"Intelligent verwebt Pusch Text- und Körperebene in Reflexionen über innere und äußere Wirklichkeit, pendelt zwischen Realität und Phantasie. Es ist das bislang überzeugendste Stück des Choreographen!"
Die Welt