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| Bingo? Friendly Fire La Fête Final Fiction How do you do?! real deal match Into the Blue Wish I was Real Who knows. Maybe Tennessee Wish I’d be here Please help yourself Until the cows come home Games Scope |
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| Presse Wish I was real Der Hamburger Choreograph Jan Pusch zeigt in seinem neuen Stück "Wish I was real" fünf Individuen in ihrem Bemühen um "echtes" Lebens-Gefühl. In ihrer Sehnsucht nach greifbarer Wirklichkeit und unmittelbarer Wirkung versuchen sie die Verflüchtigung von Wirklichkeit und Identität aufzuhalten. In ihren vielfältigen Strategien, Spuren zu hinterlassen, sich zu verwurzeln, die eigene Präsenz aufzuspüren und Reaktionen zu provozieren, offenbaren sich unterschiedliche Aspekte der Sehnsucht nach "Echtheit". Aus der Auseinandersetzung mit Raum, Zeit und dem "Gegenüber" entstehen absurde Momente und tragisch-komische Situationen. Tänzer: Fiona Gordon (GB) Michaela Meazza (I) Bernd Janzen (D) Nir de Volff (IL) Robin Dingemans (NZ) Choreographie: Jan Pusch, Ensemble Musik: Hans-Peter Gerriets und Jan Pusch, Propellerheads Kostüm: Ullinca Schröder Dramaturgie: Bettina Schröder Fotografie: Tim Hoppe Produktion: Andrea Tietz Koproduzent: Kampnagel Internationale Kulturfabrik, Februar 2000 Gefördert von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg |
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| Presse "Es ist schon einigermaßen erstaunlich, wie sich die Körper schneidend durch den Raum bewegen und unsichtbaren Widerständen entgegentreten, die plötzlich hörbar werden: seltsame Sounds, erzeugt scheinbar durch Reibung von Fleisch und Kleidung an der Luft. Die intensive Verstärkung von [Geräusch-]Musik und Tanz ist charakteristisch für die Arbeiten des auch komponierenden Choreographen Jan Pusch."Wish I was real" ist eine formal brillante und excellent getanzte Choreographie die tageszeitung "Eine asketische, spannende Arbeit über den Verlust des Miteinanders in Zeiten zunehmender technischer Kommunikation, die mit viel Beifall aufgenommen wurde." Hamburger Morgenpost "Mehr denn je erweist sich der Hamburger Choreograph Jan Pusch in seiner Produktion "Wish I was Real" als exquisiter Bewegungsforscher. Konzentriert und auch spielerisch schickt Pusch seine Protagonisten auf eine Erkundungsreise durch die eigene Physis und Sinnlichkeit." Die Welt |
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